Poetry Slam ist Literatur zum Anfassen: Eine unwiderstehliche Mischung aus Lesung, Performance und Popkultur, ein Literatenwettstreit mit grossem Unterhaltungswert. Poetry Slam ist Kommunikation: Zwischen Dichter, Publikum und Jury.
Fünf Minuten hat die Dichterin oder der Dichter Zeit, um das Publikum zu begeistern. Gleich anschliessend vergibt die Jury aus dem Publikum zusammengestellt die Noten. Im Final treffen dann die besten noch einmal aufeinander. Der Text muss selbst verfasst sein, Hilfsmittel dürfen ausser einem Mikrofon keine verwendet werden. Ansonsten ist erlaubt, was gefällt. Durch die Veranstaltung führt ein Moderator: Der MC, Master of Ceremony.
Poetry Slam wurde 1986 von Marc Smith in Chicago initiiert und kam Mitte der 90er-Jahre nach Deutschland und ganz Europa. Seit 1999 wächst auch in der Schweiz die Szene kontinuierlich.
Wege zu Poetry Slam
Geschichte des German International Poetry Slams
|

U.S. National
Minneapolis
13.-17.8.2002
|